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466  ProFTPD / ProFTPD - Deutsch / Re: In Verbindung mit VHCS2 zusammen gibt es Probleme am: 17. Juni 2006, 16:32:56
Hallo,

von VHCS habe ich keinen blassen Dunst, aber das hat ja auch nur indirekt mit ProFTPD zu tun.

Die Fehlermeldung ist eindeutig: "Failed binding to 0.0.0.0, port 21: Address already in use",
dazu siehe: ->Support->FAQ, letzter Punkt.

"delta420.server4you.de" ist die Reverse-DNS Auflösung Deiner Servermaschine,
deren IP der "Intergenia AG" zugewiesen wurde...
Na, dämmert's?  Zwinkernd

mfg.
  VolGas
467  ProFTPD / ProFTPD - Deutsch / Re: mysql tabellen quota bedeutung.... am: 15. Juni 2006, 18:19:25
Was erwartest Du eigentlich von einem Forum, in dem Privatleute privat antworten?
Wenn Du keine Antwort erhalten hast, dann wohl nur deshalb, weil die Antwort keiner
weiß, es schon zu oft beschrieben wurde oder diese zu umfangreich ausfällt.
Ersteres trifft wohl am ehesten zu, aber mit einer dummen Anmache sinken die
Chanchen auf eine brauchbare Antwort erheblich.

Deine "Hausaufgaben" mußt Du dann schon selber machen und wenn Du Deine Ansprüche
an die Internetcommunity auch auf gegenseitigen Austausch begründest, dann wirst Du Deine
gewonnenen Erkenntnisse auch gerne hier posten wollen.

Offizeille Informationen zum ProFTPD findest Du unter:
http://www.proftpd.org/ und http://www.castaglia.org/proftpd/

Viel Erfolg!

mfg.
  VolGas
468  ProFTPD / ProFTPD - Deutsch / Re: /etc/welcome.msg wird nicht erkannt? am: 13. Juni 2006, 11:48:42
Hallo!

Mal davon abgesehen daß ich es für eine ganz, ganz schlechte Idee finde,
"DefaultRoot" nicht zu verwenden - hast Du "DisplayLogin xxx" gesetzt?
So wie Du das beschreibst, scheint sich der ProFTPD aber erwartungsgemäß
zu verhalten. (siehe ->DisplayLogin)

mfg.
  VolGas
469  ProFTPD / ProFTPD - Deutsch / Re: virtualhost mit einer IP? am: 13. Juni 2006, 00:13:53
Bitte ganze .conf posten!

mfg.
  VolGas
470  ProFTPD / ProFTPD - Deutsch / Re: Benutzer können nicht connecten!? am: 10. Juni 2006, 07:01:59
Siehe ->Support->FAQ->ProFTPD startet nicht...

mfg.
  VolGas
471  ProFTPD / ProFTPD - Deutsch / Re: Verständnisproblem proftpd und mod_sql am: 10. Juni 2006, 06:58:30
Hallo!

Prinzipiell kann man sagen, daß alle User virtuell angelegt und verwaltet werden können.
Dabei ist es egal, ob dies über File, LDAP, SQL, etc. geschieht. Die User müssen dann natürlich
nicht mehr in "/etc/passwd" eingetragen werden - die Verwendung von UID's & GID's sind von
den Einträgen dort völlig unabhänging und werden eigenständig vom Filesystem berücksichtigt.
So kann man z.B. mit "chown 1000:1000 /user/blubb/..." die UID/GID 1000 zuweisen, egal
ob ein User oder eine Gruppe mit ID 1000 im System angelegt wurde. In den Auth-Modulen gibt
es jeweilige Datenfelder dafür.

Zu mySQL liest Du Dir am besten die schon existierenden Doku's unter ->Support->Docs durch
und am besten fängst Du mit dem "HowTo: SQL" an. Damit muß das Rad nicht neu erfunden werden...

mfg.
  VolGas
472  ProFTPD / ProFTPD - Deutsch / Re: Usern die Anmeldung ermöglichen ohne Shell zugriff am: 07. Juni 2006, 17:25:49
Hallo,

die Lösung ist einfach und ist bei den Konfigurations-Direktiven zu finden: "RequireValidShell off"

mfg.
  VolGas
473  ProFTPD / ProFTPD - Deutsch / Re: Problem mit mehreren FTP Usern auf einem Ordner am: 03. Juni 2006, 14:05:27
Hallo,

was der Support da schreibt, ist schlicht Unsinn oder sie haben die Frage nicht verstanden.

Wenn Die beiden User nicht die selbe User-ID (UID) haben, so müssen sie in einer
gemeinsamen Gruppe sein und für diese muß schreibender Zugriff für die/das jeweilige
Datei/Verzeichnis gesetzt sein. (siehe auch Direktive "Umask").

Speziell für das Überschreiben muß noch "AllowOverwrite on" gesetzt sein.

Generell kann man auch mit virtuellen Usern arbeiten - da kann man dann beliebigen
Accountnamen mit beliebigen UID's/GID's irgendein Verzeichnis zuweisen, so wie es gerade
gebraucht wird. Allerdings sind die Daten unabhängig vom System und deren Usern
(daher virtuell) und sind somit extra einzupflegen.

mfg.
  VolGas
474  ProFTPD / ProFTPD - Deutsch / Re: Symlinks folgen? am: 02. Juni 2006, 23:11:07
Hallo,

normalerweise geht das nicht - deshalb hat man ja chroot.
Aber es scheint eine Lösung dafür zu geben: siehe "mod_vroot" mit "VRootEngine" und "VRootOptions".

mfg.
  VolGas
475  ProFTPD / ProFTPD - Deutsch / Re: ftpwho, ftptop zeigt nix an am: 01. Juni 2006, 15:32:13
Danke, das ist nett. Zwinkernd
Scheinbar hat wirklich keiner eine Idee, woran das liegen könnte -
deswegen schreibt wohl auch niemand...

mfg.
  VolGas
476  ProFTPD / ProFTPD - Deutsch / Re: Virtuelle Hosts auf WindowsLaufwerk? am: 01. Juni 2006, 11:00:06
Sorry, wenn ich jetzt sehr direkt bin:
Mr.MH, Du bist ja ein richtiger -Entschuldigung- Schlauberger!

Dein Wissen scheint aber leider auch nur ein Halbwissen zu sein:
SAMBA ist ein System auf Unix/Linux (nicht auf WinDOS!), das gemountete Volumes per SMB
im Netzwerk zur Verfügung stellt, d.h. die Festplatte ist wieder am Unix-System, nicht am M$-PC.

Will man NFS mit dem SMB Protokoll vergleichen, so ist das (zumindest qualitativ),
als wolle man Äpfel mit Birnen vergleichen. Mit SMB würden die Probleme (und der Overhead!)
noch größer und umfangreicher werden.

Prinzipiell hast Du Recht:
man kann durchaus zwei oder mehr Rechner miteinander verbinden und über einen gemeinsamen
FTP-Daemon die Daten im Internet veröffentlichen. Gibt es zwischen der Verbindung der beiden
Maschinen Probleme oder wird diese - warum-auch-immer! - auch nur kurzfristig getrennt, ist
das ganze System kompromitiert und bleibt evtl. sogar stehen.

Für NFS gibt es einige Recovery-Strategien, aber mit SMB wird es haarig, da erstens M$ keine
Schnittstellendefinitionen für SMB veröffentlicht hat und zweitens das System/Protokoll selbst
für einen solchen Event auch gar nicht vorbereitet ist und man es deshalb fast nicht abfangen kann.

Ein Zusammenschluß von einzelnen Maschinen zu einem Cluster sollte man IMHO nur bei dringender
Indikation in Erwägung ziehen und dann sollte der Zusammenschluß auch nur bei dedizierten, heterogenen
Maschinen in einem ständig überwachten und betreuten Netzwerk stattfinden. Alles andere: gefährlicher Murks!

M$-Windows ist IMHO definitiv kein (echtes und) stabiles Netzwerksystem, auch wenn es den Anschein hat.
Die "professioniellen" Serverlösungen von M$ sind nur unter sich (und das auch nur so einigermaßen)
kompatibel und nicht unbedingt sehr fehlertolerant.

Das ist aber bei M$-Produkten generell der Fall: M$ hält sich so gut wie nie an existierende Standards!
Man ist schließlich Microsoft und schafft Standards, an die sich andere zu halten haben, als sich an Standards
anderer zu halten!
So braucht man z.B. für alle Internet-Protokolle extra Patches und Exeptions: HTTP, HTTPS, POP3, SMTP...
Bei Netzwerk- & Dateisystemen ist es das selbe.

Mit so etwas würde ich kein gemischtes Clustersystem aufbauen wollen! (auch wenn ich es leider schon
auf Anweisung, aber mit Zähneknirschen, habe machen müssen)

Zitat
Windows hat durchaus seine Daseinsberechtigung
Sicher: als abschreckendes Beispiel wie man es besser machen könnte.
Und zur Beschäftigung und Arbeitsbeschaffung - schließlich leben ganze Branchen davon.

Zitat
Auch Linux hat seine Schwächen und Stärken
Sicher, das hat jedes System, egal ob Unix, Linux, MacOS, etc.
Aber das bringt schon die Komplexizität mit sich.

Zitat
Windows ist eine hervorragende Spielekonsole…
Hmpf... Ein sehr treueres und kurzlebiges Spielzeug!

Leider habe ich mich dazu hinreißen lassen, mich mal wieder etwas über den
"Industriestandard" zu äußern, bin damit aber definitiv off-topic.

Um wieder zum Thema zu kommen:
Ich kann nur empfehlen: Platte an/in das Linux/Unix-System und mounten,
dann erst per FTP die Verzeichnisse freigeben.

mfg.
  VolGas
477  ProFTPD / ProFTPD - Deutsch / Re: Virtuelle Hosts auf WindowsLaufwerk? am: 31. Mai 2006, 23:03:37
Ich hatte auch an NFS gedacht, aber genau das wird eben halt Kopfschmerzen bereiten.
Was, wenn die WinDOS-Kiste "Bäuerchen" macht oder einfach so einen Neustart braucht?
Ich mag gar nicht daran denken...!

mfg.
  VolGas
478  ProFTPD / ProFTPD - Deutsch / Re: anonymous: 530 Login incorrect. am: 31. Mai 2006, 04:40:06
Moin,

ich glaube, das können wir lösen - Stück für Stück:

  • Ich verstehe nicht ganz, warum Du die Authentifizierung so kompliziert gemacht hast (siehe "AuthOrder"),
    aber wenn es funktioniert, ist dies unwichtig.
  • Über "User" und "Group" legst Du fest, unter welchem User und welcher Group
    der Daemon bei einem anonymous-Login laufen soll ("anoftp" und "ftpgroup").
    Mit "UserAlias anonymous ftp" änderst Du aber den User zu "ftp" statt zu "anoftp"
  • Die Direktive "DefaultChdir..." ist in diesem Fall überflüssig,
    da sie auf das selbe Verzeichnis wie in "<Anonymous..." definiert, zeigt.
  • Die Direktiven "DirFakeUser" & "DirFakeGroup" sind ok,
    sie gaukeln dem FTP-User nur falsche Gegebenheiten vor.
  • In dem "ExtendedLog" steht nichts drinnen, weil sich bislang kein "anonymous" anmelden konnte.
  • Füge noch die Direktive "RequireValidShell off" Deiner proftpd.conf hinzu
  • Nebenbei: "ServerType inetd" finde ich nicht so gut, besser wäre "standalone".
    Damit hat man den ProFTPD besser unter Kontrolle und kann auch im Debug-Modus hochfahren.
    Und wenn schon "inetd", dann aber wenigstens den "xinetd"- aber die Direktive bleibt gleich!
  • Die Zugriffsrechte scheinen ja zu stimmen

Ich hoffe, das hat zur Fehlerbeseitigung beigetragen.

mfg.
  VolGas
479  ProFTPD / ProFTPD - Deutsch / Re: Virtuelle Hosts auf WindowsLaufwerk? am: 30. Mai 2006, 16:49:09
Hallo,

ich verstehe nicht genau, was Du möchtest.

Das Windows-Laufwerk am laufenden Windowsrechner freigeben, damit es am Linux-Server
per FTP freigegeben wird oder die Platte an der Linuxmaschine anschließen und dann freigeben?

Zu ersten fällt mir nur eines ein: ich vermute, daß Du damit bei weitem mehr Kopfzerbrechen,
Arbeit und Ärger bekommst, als die Sache wert ist. Man sollte es IMHO auch erst gar nicht versuchen,
ein Profi-Betriebssystem mit einem viralen, propietären Beschäftigungswerkzeug verbinden wollen.

Wenn Du aber nur die Platte am Linuxrechner anschließen und mounten möchtest, mußt Du nur das
Laufwerk mit dem richtigen mount-Parameter ins System einbinden.

Am einfachsten wäre, Du würdest den Inhalt des Laufwerks von Windows aus per FTP auf den Linux-Server schaufeln...

Klingt hart, ist aber nur direkt und ehrlich.

mfg.
  VolGas
480  ProFTPD / ProFTPD - Deutsch / Re: Benutzer in verschiedene Verzeichnisse einsperren am: 30. Mai 2006, 16:33:32
Dann schreib' es einfach rein...!

Die Datei kannst Du da hinlegen, wohin Du auch immer möchtest.
Sinnvoll natürlich nur da, wo auch kein User hinkommt.

@Stonki: sorry, ich wollte Dir ja nicht in die Parade fahren,
             aber hier konnte ich mich nicht mehr zurückhalten...

mfg.
  VolGas
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