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196  ProFTPD / ProFTPD - Deutsch / Re: Probleme mit der Installation von ProFTP am: 04. November 2006, 15:13:18
In "/etc/hosts" stehen nur Netzwerk-Aliasse, keine Definitionen.
Ich kann Dir leider nicht weiterhelfen, wie man in Fedora ein Netzwerk richtig konfiguriert.
Zudem würde das den Rahmen hier bei weitem sprengen - und: dies ist ein ProFTPD-Forum...

Ich bin mir sicher, Du findest im Internet zur Einrichtung Deines Netzwerksettings gute Hilfen;
im Zweifel würde ich direkt bei http://fedora.redhat.com/ anfangen, den Supportseiten für
Fedora oder aber über Google, z.B. mit: Fedora Netzwerkinstallation

...

mfg.
  VolGas
197  ProFTPD / ProFTPD - Deutsch / Re: Probleme mit der Installation von ProFTP am: 04. November 2006, 06:20:55
Hi,

wenn Dir diese Fehlermeldungen nichts sagen, dann solltest Du Dich vorerst wirklich
mit RPM-Versionen zufrieden geben. Bestimmt hilft Dir das Linux-Standardwerk,
der ->"Kofler" ein ganzes Stück weiter.

Noch etwas: Unix-Befehle mit "&&" zu verknüfen ist zwar eine fortschrittliche Vorgehensweise,
aber ich käme nie auf die Idee, ein "./configure" (oder etwas ähnliches) mit einem "make"
zu einem Befehl zusammen fassen zu wollen.

Sorry, das mag hier recht hart und vielleicht auch arrogant klingen, aber man sollte
zumindest die absolut notwendigsten Grundkenntnisse von einem Linux-System
haben, bevor man dort anfängt, etwas zu ändern oder einrichten zu wollen.

mfg.
  VolGas
198  ProFTPD / ProFTPD - Deutsch / Re: upload geht nicht am: 04. November 2006, 06:02:24
Hallo!

Wenn man eine Firewall vor einem FTP-Server hat, dann mußt man dafür sorgen, daß diese
eine definierte Lücke (Stichwort: highports) für die immer wieder aufzubauenden FTP-Datenkanäle
offen läßt. Ebenso muß dann dem ProFTPD in seiner Konfiguration mitgeteilt werden, welchen
Port-Bereich er verwenden kann. (siehe ->PassivePorts)

FTP läuft über einen statischen Befehlskanal (Control, Port 21) und mit ständig wechselnden
Datenkanälen (Data). Info dazu unter ->Support->Docs->Active-Passive Dokumentation (engl.)

Wird ein FTP-Server mit einer dynamischen IP betrieben, so ist prinzipbedingt ein gesicherter
und zuverlässiger Betrieb meiner Meinung nach nicht möglich: ich kann nur davon abraten.
Man kann zwar mit Verrenkungen (->MasqueradeAddress) einen Serverbetrieb bereitstellen,
aber die Stabilität kann einfach nicht gewährleistet sein.

Der FTP-Client dagegen kann ruhig von einer dynamsichen IP operieren - das spielt keine Rolle.

Ich hoffe, Du kommst mit diesen Informationen weiter.

mfg.
  VolGas
199  ProFTPD / ProFTPD - Deutsch / Re: SQLLog loggt nicht am: 02. November 2006, 16:19:51
Hallo!

Hast Du mal nachgesehen, ob der Standard-User, unter dem der ProFTPD läuft,
schreibenden Zugriff auf "/var/log/" hat? Normalerweise nicht, deshalb legt man
dort auch für jeden Server ein eigenes Verzeichnis mit dessen Userrechten an.

mfg.
  VolGas
200  ProFTPD / ProFTPD - Deutsch / Re: 'Flash/FXP' pProblem bei Linux am: 28. Oktober 2006, 20:00:02
Hi!

Siehe zuerst ->FAQ...

Weiter: ist irgendwo eine Firewall oder eine NAT (Router) dazwischen?
Die sog. High-Ports müssen frei sein und evtl. müssen diese beim ProFTPD
mit der Direktive "PassivePorts xxxx yyyy" definiert werden.

mfg.
  VolGas
201  Linux / Linux / VERSCHOBEN: 'Flash/FXP' pProblem bei Linux am: 28. Oktober 2006, 19:52:12
Falsches Board - off topic!
Dieses Thema wurde verschoben nach ProFTPD - Deutsch.

http://www.proftpd.de/forum/index.php?topic=2444.0
202  ProFTPD / ProFTPD - Deutsch / Re: 530 Login incorrect. am: 28. Oktober 2006, 12:22:24
Hallo,

Neue User definiert man mit Deiner Konfiguration im System, der ProFTPD entnimmt diesem
dann alles notwendige. Jetzt kommt die Stelle, an der ich Dir leider sagen muß, daß man
zumindest die absolut notwendigsten Grundkenntnisse von einem Linux-System haben sollte,
bevor man dort anfängt, etwas ändern oder einrichten zu wollen. Ein Teil Deiner Fragen gehören
zu den Linux-Grundlagen, die hier eigentlich als vorhanden vorausgesetzt werden nicht weiter
behandelt werden sollten.

Ich kann Dir für den Anfang wärmstens z.B. das Standardwerk, den ->"Kofler" empfehlen,
es gibt aber auch sehr viel weiterführende Literatur im Internet...

So nachdem ich das getan habe: jeder User hat sein "Heimatverzeichnis" (Homedir), das beim
Anlegen des Users definiert und angelegt wird. Gibt man dabei selbst keinen Pfad zu einem
Homedir vor, so wird dafür per default vom System in "/home" ein Verzeichnis mit dem Namen
des Users erstellt und definiert.

Hier ein paar Befehle: mit z.B. "groupadd gruppe" (in der Unix-Shell) legt man eine neue Benutzer-
gruppe an, mit z.B. "useradd -d /pfad/zum/homedir -g gruppe username" einen neuen User,
mit "usermod -d /pfad/zum/homedir username" ändert man das Homedir eines schon existierenden
User-Accounts und mit "passwd username" erstellt oder ändert man ein Userpasswort.
Das ist z.T. systembedingt und Du solltest diese Befehle nicht einfach blind übernehmen.
Hilfe zu jedem Befehl gibt es normalerweise via "man ...", also z.B. "man useradd".

Nun zu Deinen weiteren Fragen: solange der User "cdvmatura" nicht in der Gruppe "ftpuser" ist oder
er für sein Homedir nicht die nötigen Zugriffsrechte hat, solange wird er sich auch nicht einloggen
können.

Der ProFTPD ist wie eine Usershell zu betrachten: nach dem Einloggen hat der neu gestartete,
individuelle Prozess die selbe User- und Group-ID wie der eingeloggte User - alle Root-Rechte
wurden aufgegeben. Damit hat der ProFTPD nur noch die selben Zugriffsrechte wie der User.
Das kann nicht ausgehebelt oder umgangen, sondern nur weiter ausgebaut werden.

Du kannst also als ersten Schritt versuchen, durch geschickte Vergabe von Benutzer- und Gruppen-
rechten die Zugriffsmöglichkeiten zu steuern. Geht es nicht anders oder sollte dies nicht reichen, so
kann man in der Konfiguration des ProFTPd weitere Restriktionen definieren. Das Thema ist umfangreich
und ich verweise hier auf zwei Seiten des Entwicklers: ->Mini-HOWTO discussing <Limit> und
->Mini-HOWTO on per-directory configurations

In Betracht kommen könnten auch die Themen ->mod_ifsession und die Klassen-Definitionen (->Classes);
beide sind in den o.g. mini-HOWTO's ebenfalls erwähnt und verlinkt.

Eine Menge an Informationen und Arbeit, aber ausgeklügelte Systeme bedürfen eben auch einer umfangreichen
Vorarbeit und Wissens. Ohne das wärst Du immer auf die Hilfe anderer angewiesen - also...

Viel Erfolg!

mfg.
  VolGas
203  ProFTPD / ProFTPD - Deutsch / Re: Probleme beim Verzeichniswechsel am: 28. Oktober 2006, 11:02:36
Hallo!

Ich sehe da vielleicht nur eine Chance mit einem SymLink - sonst nicht.
Was ist das denn für eine merkwürdige Software?

mfg.
  VolGas
204  ProFTPD / ProFTPD - Deutsch / Re: 530 Login incorrect. am: 27. Oktober 2006, 13:36:11
Hallo!

Meine Antwort hat leider ein wenig gedauert, und ich bin naiver davon ausgegangen,
daß während meiner Abwesenheit jemand anderes antwortet. Wohl nicht, nun gut...

Deine proftpd.conf sieht je recht ordentlich und vernünftig aus, aber ab incl. Zeile 150
("<Anonymous ~ftp/cdvmatura>") solltest Du den Rest einfach löschen.
Damit sollte es dann funktionieren.

Interessanter Ansatz, aber Du möchtest zwei (oder viele) reguläre User, keine
unterschiedlich anonyme User. Die "normalen" User wurden alle auf einmal schon
außerhalb des "<Anonymous ..."-Blocks definiert: das ist jeder, der zur Gruppe
"ftpuser" gehört...

Was du evtl. sonst noch ändern könntest: lösche gänzlich alle "<IfModule"-Blöcke
und setze statt dessen: "AuthOrder mod_auth_unix.c". Ggf. kannst Du auch
"DelayEngine off" wieder reaktivieren.

mfg.
  VolGas
205  ProFTPD / ProFTPD - Deutsch / Re: Keine Verzeichnisse bei TLS am: 26. Oktober 2006, 05:56:03
Nein!

Für das FTP wird ein Befehls- (Control) und ein Datenkanal (Data) verwendet.
Heutzutage hat (sollte!) jeder FTP-Client den "passive mode" als Standard eingestellt.
Damit wird für jede einzelne Datenübertrag (wie z.B. auch ein Verzeichnislisting!) vereinbart,
auf welchem Port die Daten gesendet werden sollen. Die "high ports" sind generell dazu definiert,
daß sie frei verfügbar für div. Dienste und Datenübertragungen dynamisch zugewiesen werden
können - z.B. auch mit dem HTTP, das auf einem Port seine Antwortdaten zu einen HTTP-Request
sendet.

Wenn der Server irgendwo im Internet steht und keine Firewall dazwischen geschaltet ist, die
irgendwelche Ports sperrt, dann ist der Router mit seiner NAT für das FTP in der Regel kein Problem.

mfg.
  VolGas
206  ProFTPD / ProFTPD - Deutsch / Re: Artikel in der NETWORK COMPUTING 13-14 / 2006 am: 25. Oktober 2006, 21:58:42
Du wirst das doch wohl hoffentlich nicht abgetippert haben, oder? (Frage rein rethorisch)
Nochmal: vielen Dank!

mfg.
  VolGas
207  ProFTPD / ProFTPD - Deutsch / Re: proftpd updaten mit plesk am: 25. Oktober 2006, 21:56:43
Danke!
Interessant, aber nichts neues.

mfg.
  VolGas
208  ProFTPD / ProFTPD - Deutsch / Re: Keine Verzeichnisse bei TLS am: 25. Oktober 2006, 21:33:12
Router, NAT, oder Firewall zwischen Client und Server?
Dann die HighPorts freigeben/weiterleiten.

mfg.
  VolGas
209  ProFTPD / ProFTPD - Deutsch / Re: proftpd updaten mit plesk am: 24. Oktober 2006, 19:31:45
Glückwunsch für einen Artikel in einer Zeitschrift?
Davon weiß ich nichts - ich bin unschuldig, ich war's nicht!

Um was ging es denn in dem Artikel?
Vielleicht kannst Du ihn ja mal auszugsweise posten?

Gruß
  VolGas


PS: Warum nicht "DefaultRoot ~ users!admin" - hat nur noch niemand danach gefragt,
kann man aber auch aus der Doku entnehmen...!
210  ProFTPD / ProFTPD - Deutsch / Re: Problem mit dem Internet Explorer am: 24. Oktober 2006, 19:27:04
Wie - es funktioniert alles, so lange am Ende keine Datei direkt adressiert wird?
Was für ein Unsinn, aber das passt in das Gesamtbild.
Gut zu Wissen, danke...

mfg.
  VolGas
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